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Collagen und Elastin

Collagen und Elastin
 

    Collagen sowie Elastin zählen zu den Strukturproteinen. Als Strukturproteine bezeichnet man Eiweißmoleküle, die in erster Linie als Gerüststoffe in Geweben oder Zellen von Lebewesen verstanden werden. Sie sind maßgeblich daran beteiligt, Zellen ihre Form und dem Gewebe seine Festigkeit und Elastizität zu geben.

    Collagen und Elastin ähneln sich in der chemischen Zusammensetzung. Im Gegensatz zu Collagen ist Elastin aber elastisch dehnbar. Elastin sorgt vor allem für die Dehnungsfähigkeit

    – Elastizität – von Blutgefäßen wie der Aorta. Die Elastinfasern in der Haut sind bedeutendfür die Elastizität. Elastin zählt zu den Eiweißen, die der Körper selbst bildet. Der Elastinanteil im menschlichen Organismus ist allerdings bedeutend niedriger als der Collagengehalt.

    Gerade die Kombination aus Collagen und Elastin machen die Dehnbarkeit und Geschmeidigkeit der Haut aus. Beide sorgen dafür, dass die Haut elastisch bleibt und nicht reißt. Collagen ist das Protein, von dem der menschliche Körper am meisten besitzt, wobei 20 verschiedene Collagentypen unterschieden werden. Es ist vor allem in Knochen, Knorpeln, Sehnen sowie in der Haut enthalten. Collagen ist unverzichtbar für ein stabiles Binde und Stützgewebe. Der Collagenstoffwechsel bestimmt die Zusammensetzung und Struktur der Haut. Zudem trägt Collagen zur Hautbefeuchtung bei. Collagen speichert nämlich Wasser und schützt damit die Haut vor Austrocknung.

    Wie können Collagen und Elastin gefördert werden?

  • Unser Collarium-Solarium kann helfen die natürliche Collagenproduktion zu fördern und an Lebensfreude wieder zu gewinnen.
  • Nimmt das Collagen im Alter ab, kommt es zu Faltenbildung. Bereits ab dem 25. Lebensjahr verlangsamt sich die Collagensynthese. Dies führt zu einem Ungleichgewicht in der Haut.

    Mögliche Hautirritationen und vor allem Faltenbildung sind die Folge. Diese Erkenntnis hat dazu geführt, dass Collagen in der Schönheitsbehandlung eingesetzt wird. So wird zum Beispiel Collagen, das aus Rinderhäuten gewonnen wird, in Form von Injektionen zur Unterfütterung von Hautfalten verwendet. Die Wirkung dieser Collageninjektionen hält allerdings nur einige Monate an.

    Körperfremdes Elastin, in Form von Pflegecremes, lässt sich zwar auf die Haut auftragen, es dringt jedoch nicht in diese ein. Cremes und ähnliche Mittel, die eine hautstraffende Wirkung durch Elastin versprechen, sollten daher eher mit Misstrauen genossen werden.

    Wichtig bei der Collagenproduktion sind Vitamin C und Kupfer. Vor allem Vitamin C ist essentiell, denn ohne Vitamin C läuft die Collagenproduktion nicht optimal ab. Aber auch Zink spielt eine Rolle in der Erzeugung von körpereigenem Collagen. Darüber hinaus trägt Zink zur Stabilität der Zellwände bei. Wissenschaftler sind sich daher einig: Stimmt die Collagensynthese und die Vitalstoffzufuhr, zeigt sich das in einem jugendlich, straffen Hautzustand. Daher ist es ratsam, auf eine ausgewogene Ernährung zu achten. Vitamin C, Zink sowie Kupfer unterstützen die Collagenproduktion und fördern somit ein ebenmäßigeres Hautbild.

    Die Elastin sowie Collagenproduktion im Körper soll auch durch Kieselsäure angeregt werden können. Besonders viel von Kieselsäure findet sich in Haferflocken.